Neue leistbare Eigentumswohnungen #

31. October 2007 09:20

Unsere Firma Drobnik KEG, geführt durch den bautechnisch erfahrenen DI Klaus Drobnik, vermietet seit einigen Jahren leistbare Wohnungen in Wien, Gresten und Zürich. Im Gegensatz zu anderen Spekulanten, die sich kaum um ihre Liegenschaften kümmern, liegen uns die Häuser und das Wohl unserer Mieter am Herzen. Jüngste Frucht dieser Bemühungen sind größere Umbau- bzw. Erweiterungsarbeiten an unseren zwei größten Zinshäusern mit dem Ziel dort 10 neue Wohnungen entstehen zu lassen.

Unsere Firma hat nie beim extravaganten Karussell der Phantasiepreise mitgespielt, das von Maklern und Immobilienbesitzern in der Bundeshauptstadt gespielt wird. Nicht selten wird mir zugetragen, dass verzweifelte Leute 10 Euro pro Quadratmeter an Miete bezahlen, ein Tarif den es bislang nur im innersten Bezirk von Wien anzutreffen gab. Durch die letzte Entwicklung der Mietpreise ist es wesentlich attraktiver geworden, in Wien Wohnungseigentum zu besitzen. Mittlerweile kostet es hier weniger eine Wohnung zu besitzen, als sie zu mieten. Wer will schon Monat für Monat horrende Summen auf ein fremdes Konto zu überweisen, wenn er um das gleiche Geld selbst Eigentümer sein könnte?

Als Wohnungseigentümer ist man frei und gewinnt jene Sicherheit, die viele junge Leute suchen. Und sollte man weiterziehen wollen, dann ist es zumeist eine leichte Übung einen Mieter oder Käufer für die Wohnung zu finden. Das Geld ist nicht einfach weg, wie im Falle von Mieten. Ich sehe selbst jedes Jahr im Herbst, wie gefragt plötzlich kleine Wohnungen (30 m²) und mittlere Wohnungen (50-70 m²) sind, weil viele junge Leute nach Wien ziehen um dort zu studieren oder zu arbeiten. Die anziehende Nachfrage haben auch viele große Baufirmen erkannt, denn vielerorts ist es mittlerweile rentabel ein altes Gebäude abzureissen um dort einen möglichst hohen Neubau mit Büros oder Wohnungen zu positionieren.

Die Drobnik KEG reißt nichts ab, sondern stockt unsere zwei Zinshäuser soweit wie technisch sinnvoll auf. Dadurch entstehen schöne Dachwohnungen, die schon im Frühjahr 2009 einen neuen Besitzer haben werden. Noch ist es möglich bei der Gestaltung ein Wörtchen mitzureden. Bereits beziehbar sind bestehende Eigentumswohnungen, die erst jüngst renoviert wurden. Kauf-Anfragen sind ausdrücklich erwünscht.

Liebhartsgasse 9, 1150 Wien

( Google Maps)

Frei zum sofortigen Verkauf

Top 21 – Büro oder Wohnung mit 117,20 m²
Top 22 – Büro oder Wohnung mit 116,44 m²
Wegen des gemeinsamen Einganges werden beide Tops  bevorzugt auch gemeinsam verkauft!

Fertigstellung Frühjahr 2009

Top 10 – Dachgeschoßwohnung mit Balkon und Terrasse ca. 129 m²
Top 11 – Dachgeschoßwohnung mit 2 Terrassen ca. 128m²

Meinratsdorfergasse 5, 1150 Wien

( Google Maps)

Frei zum sofortigen Verkauf
Top 3 – Wohnung mit 44,59 m²
Top 18 – Wohnung mit 70,15 m²

Fertigstellung Frühjahr 2009
Top 22 – Wohnung 65,85 m² mit Loggia 5,58 m²
Top 23 – Wohnung mit 85,52 m²
Top 24 – Wohnung mit 73,84 m²
Top 25 – Wohnung 75,16 m² mit Loggia 5,50 m²
Top 26 – Wohnung 80,86 m², Loggia 4,16 m² und Dachterrasse
Top 27 – Wohnung 74,02 m² (ev. Dachterrasse)
Top 28 – Wohnung 46,44 m² (ev. Dachterrasse)
Top 29 – Wohnung 84,36 m², Loggia 4,62 m² und Dachterrasse

Ich werde in weiteren Blog-Artikeln noch die einzelnen Wohnungen gesondert vorstellen. Nähere Infos bekommt man jederzeit per E-Mail an office@drobnik.com.

Niederösterreichische Landesausstellung – Erde #

26. October 2007 23:16

Am neutigen Nationalfeiertag war das Wetter optimal, die zweite Hälfte der niederösterreichischen Landesausstellung Feuer & Erde anzusehen. Das Feuer hatten wir schon erledigt, heute ging es um das uns allen vertrauteste Element: die Erde.

Für die meisten Menschen ist wohl Feuer das wesentlich spannendere Element und so verhielt es sich auch mit dieser Hälfte der Ausstellung. Im Vergleich zum Feuer war die Erde auch tatsächlcih relativ öd. Die Ausstellenden haben sich viel Mühe gegeben aus dem erdigen Auftrag möglicht viel herauszuholen, stellenweise gibt es interessante Exponate.

Im Schloss St. Peter schien mir wesentlich weniger Bewegungsraum zu sein als noch im Schloss Waidhofen. Menschenmassen drängten sich durch die engen Stellen, dass man zum Teil mit Klaustrophobie kämpfen mußte.

Wie dem auch sei, die Ausstellung war ganz ordentlich gemacht, wenngleich mir etwas der rote Faden fehlte. Aber bei den niederösterreichischen Landesausstellungen ist das Wichtigste der Effekt, den sie auf die jeweilige Umgebung haben und der scheint in diesem Jahr der größte bisher dagewesene zu sein. Langfristig wird das Schloss sicher von den Modernisierungen profitieren, die das Event nötig gemacht hat.

Die Landesausstellung läuft nur mehr bis 4. November.

Film: Lissi und der wilde Kaiser #

26. October 2007 23:00

Im dritten Kinofilm wagt sich Komiker Bully Herbig in das Genre der Animationsfilme, “Lissi und der wilde Kaiser” parodiert die klassichen Sissi-Filme, die österreich-ungarische Monarchie und Bürokratie im Allgemeinen.

Als Österreicher war ich besonders interessiert, wie die Umsetzung gelungen war, man ist neugierig, welche Qualität an Computeranimation Europa zusammenbringen kann. Doch da punktet der Film gewaltig, die optische Qualität ist brilliant.

Die Story ist witzig, recht spannend und bietet neben einem sehr österreichischen Humor ausreichend Wendungen um nicht allzusehr vorhersehbar zu wirken. Leider war im großen Saal 1 des Cineplexxx Steyr die Tonqualität so schlecht, dass bei manchen Charakteren die Sprache nur schlecht zu verstehen war.

Aber wir haben uns königlich, pardon kaiserlich amüsiert. Bullys letzter Streich ist fast gleichauf mit Schuh des Manitu in puncto Humor, die traurige Episode mit Traumschiff Surprise läßt der Film gottseidank weit hinter sich. Empfehlenswert für alle Österreicher.

Comic Strip #

26. October 2007 18:28

In Bed With Britta

Von Immofinanz zu STRABAG #

24. October 2007 06:51

Das Debakel um Meinl European Land hat das Vertrauen in österreichische Immobilien-Aktien stark erschüttert, am meisten hat darunter die bisher sehr beliebte Immofinanz Aktie gelitten. Das psychologische Problem für Immofinanz entstand, als die Anleger im April merkten, dass es mit der Aktien nicht immer nur bergauf gehen muss.

Seither ist der Titel permanent im Abverkauf, was sich bei einem neuen Jahrestief bei 7,73 EUR äußerte. Die Immofinanz ist damit fundamental sogar unter dem Buchwert bewertet, aber der österreichische Anleger kann sich derzeit kaum für dieses Schnäppchen erwärmen. Beim Berühren von Minima läuten charttechnisch sowieso die Warnglocken, denn ein Unterschreiten bedeutet weiteren Wertverlust bis zum nächsten technischen Widerstand.

Zur gleichen Zeit hat die neue Aktie der STRABAG nach ihrem fulminanten Start weiter Momentum aufgenommen. Das Papier wird derzeit sehr stark nachgefragt, was auch daraus resultieren könnte, dass ATX-basierende Fonds seit Montag zitzerweise sich den Wert ins Depot holen müssen. Schon werden Kurse über 60 EUR prognostiziert.

Ich gehörte zu den Leuten, die seit April hoffen, dass sich die Immofinanz erholt, weil ich über 20% meines Depots damit gebunden hatte. Damit ist jetzt Schluß, denn ich habe gestern die Halbierung meines diesbezüglichen Bestandes befohlen.  Ich tue das ohne Tränen, denn an dem auszutauschenden Aktien-Paket realisiere ich damit immerhin 21,7% Wertzuwachs (umgerechnet 5,9% pro Jahr).

Gleichzeitig kaufe ich den selben Gegenwert an STRABAG. Umschichtung heißt die Devise. Etwas Immofinanz verbleibt natürlich im Depot, denn das wird sich schon wieder erholen, aber jetzt mit reduziertem Verlustrisiko.

ITIL Test Resultat #

23. October 2007 20:12

Ein Monat nachdem unsere Gruppe sich dem ITIL Foundations v3 Test unterzogen hatte, flatterte das Resultat in unsere Briefkästen. Die Version 3 von ITIL ist noch so neu, dass die Zertifizierungsstelle noch auf die Zertifikate warten muß, was sie uns in ihrem Schreiben mitteilten. Ich kam auf 90% (36 von 40) korrekte Antworten. Blitzkneisser halt.

Geld liegt (fast) auf der Strasse #

21. October 2007 19:28

Google Level 2

Vor etwa einer Woche hat mich Google informiert, dass ich jetzt für Level 2 ihres AdSense Systems qualifiziert wäre. Damit könne ich nun auch an Empfehlungsgeschäften verdienen. Anundfürsich eine nette Idee, aber ich empfehle nur Dinge und Dienste, die ich selbst auch nützen würde.

Aber interessant fand ich zu sehen, dass meine Werbeeinnahmen plötzlich und ohne erkennbare Ursache sprunghaft angestiegen sind. Ich kann mir das nur so erklären, dass Google mich gleichzeitig mit dem Level 2 auch als wichtigeren Partner eingestuft hat und mir deshalb wertvollere Anzeigen schickt.

Mein Blog ist der Beweis, dass es möglich ist, sich seinen Webspace und E-Mail bei einem professionellen Anbieter mittels Werbung finanzieren zu lassen. Will man allerdings von der Werbung leben können, dann reicht mein allgemeines Geplapper-Blog nicht aus.

STRABAG fulminant

Letzte Woche rief mich mein Bankier an, ob ich Lust hätte auch ein paar der neuen Strabag SE Aktien zu zeichnen. Bis zu 250 Stück waren den privaten Anlegern versprochen worden, aber weil auf jede ausgegebene Aktie 10 Interessenten kamen, mußte ich mich mit 70, wie auch alle anderen Anleger, zufrieden geben.

Gefälligen Auges blicke ich auf auf die Erstnotitz bei 49,9, die mir beim Ausgabepreis einen sofortigen Wertzuwachs von 203 EUR bescherte. Dies ist ein üblicher Effekt bei gehypten Börsengängen, weil es dann zumeist mehr Nachfrage als Angebot gibt. Die Aktie selbst ist relativ teuer ins Rennen gegangen, wenn man das Verhältnis zwischen Kurs und Gewinn betrachtet.

Aber wir wissen ja schon lange, dass der Firmenwert kaum relevant für den tatsächlichen Kurs der Aktie ist. Gibt es mehr Käufer als Verkäufer, dann steigt die Aktie. Gibt es weniger, dann fällt sie. Halten sich Käufer und Verkäufer die Waage, dann bewegt sich der Kurs nicht. Derzeit scheinbar ist die Aktie gefragt, insbesondere als langfristiger Depot-Bestandteil.

Dafür sorgt sicherlich auch, dass sie gleich von Beginn weg im ATX aufgenommen wird. Wie das geht frage ich mich immer noch, denn normalerweise müssen ATX-Titel doch erst beweisen, dass sie bestimmten Qualitätskriterien genügen. Aber mit den richtigen politischen Beziehungen geht das auch so. Motto: der ATX lief super, Strabag wird super laufen, also gehörts dort rein.

Schauen wir mal, wie’s denen nun an der Börse geht, das Papier bleibt vorerst im Depot.

Poker meilenweit

Die letzten beiden Nächte bin ich etwas früher aufgewacht und habe mal wieder etwas gepokert. Mein letzter Besuch bei BWIN war schon über ein Monat her gewesen und mich pakte mal wieder die Lust etwas zu zocken. Ich weiß auch nicht, was los war, aber in gesamt 150 Minuten erspielte ich 600 EUR Reingewinn, die ich mich am Ende natürlich auf meine Airplus Kreditkarte umbuchte. Damit läßt sich schon was anfangen.

So machte ich mir nebenbei auch noch 1800 Meilen für Miles&More, denn praktischerweise zählen sowohl Ein- als auch Auszahlungen für den Meilenerwerb. Dies ist mit Sicherheit eine Lücke im System von AirPlus, denn nichts würde mich theoretisch davon abhalten täglich einige hundert Euro hin und her zu transferieren. Ich bin gespannt, wie lange das noch so funktioniert.

Auch wenn es aktuell offiziell keine BWIN Bonuscodes gibt, habe ich zufällig im Internet den Code STAN100 gefunden und festgestellt, dass dieser funktioniert. Für 1000 erspielte Bonuspunkte bekommt man 100 Dollar gutgeschrieben. Blöd nur, dass das Dollar sind, denn die sind ja bekanntlich so wenig wert wie nie zuvor.

Ist der österreichische Fußball gerettet? #

17. October 2007 22:49

Im Freundschaftsspiel von Österreich und Elfenbeinküste schafften wir ein 3:2. Groß ist die Freude, auch wenn es um nichts ging… außer vielleicht um den Kopf des Teamchefs. Hickersberger bringt seine Erleichterung auf den Punkt: “10 Spiele ohne Sieg wären kaum auszuhalten gewesen.” Aber diese Blamage blieb ihm und uns erspart.

Die revolutionäre Erfolgsstrategie offenbarte Sanel Kuljic im ORF Interview: “Es war wichtig, dass wir von Anfang an Fußball gespielt haben.” Das bringt es prächtig auf den Punkt. Wenn die Fußballer nun in Zukunft immer so vorgehen, dann gewinnen wir vielleicht sogar die EM 2008.

Besser ganz auskurieren #

17. October 2007 17:46

Ich hatte gedacht, dass eine Woche mit Antibiotika ausreichen würde um meine putride Bronchitis auszukurieren. Es war das erste Mal seit über 20 Jahren, dass ich Antibiotika einnahm. Aber das Gefühl ist trügerisch, man fühlt sich relativ gut, glaubt es schon überstanden zu haben. Dazu kommt, dass ich immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn ausser Gefecht bin und so ließ ich mich dazu hinreißen zu früh wieder arbeiten zu gehen.

Nach zwei Arbeitstagen an denen ich mich nicht ganz gesund fühlte, wachte ich ich heute wieder nach 3 Stunden Schlaf mit schmerzenden Gliedern auf und mir war klar: die Krankheit ist noch nicht überstanden.

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Sicherlich auch nicht hilfreich ist, als Bazillenschleuder herumzugurken bzw. sich bei den Leuten in der U-Bahn erneut anzustecken. Ich ziehe mich wieder auf meinen Landsitz zurück um mich dort in liebevolle Quarantäne zu begeben.

Film: Resident Evil Extinction #

16. October 2007 23:19

Der dritte filmische Aufguß des auf der gleichnamigen Videospiel-Reihe basierenden Resident Evil hat einen ähnlichen Effekt wie viel zu viel Wasser auf einem finnischen Saunaofen. Nur Zisch, kaum extra Schwitz.

Resident Evil: Extinction verspricht zwar viel, denn nun hat sich die gesamte Erde durch die T-Virus-Seuche in eine Wüste verwandelt. Die Umbrella-Corporation ist immer noch böse, als neuesten Gag wollen sie die Zombies zu Arbeitssklaven machen, aber der einzige Effekt der Experimente ist, dass die Untoten noch schneller und noch gescheiter werden.

Die Zombies von Resident Evil waren immer schon kultig, aber Super-Zombies in Umbrella-Overalls sind einfach nur peinlich. Da kann Frau Milla Jovovich noch so martial-arts-technisch eindrucksvoll auf sie einhacken, im Grunde zieht sich das Gähnen des Zuschauers parallel zum kaum gespannten Spannungsbogen quer über den gesamten Film. Die Handlung ist so vorhersehbar geradelinig wie die Wüstenpiste über die der Menschenkonvoi zum versandeten Las Vegas rollt.

28 Weeks later, das wir vor einem Monat sahen, hatte die Zombie-Latte so hoch gelegt, dass nicht einmal die neuen Super-Zombies drüberhüpfen können. Extinction kann man sich als Zombie-Fan als DVD-Trilogie reinziehen, ansonsten bringt uns der Film nur das Wissen, dass Sony Laptops und Mobiltelefone die bevorzugte Wahl der bösen Konzerne sind.