Tidy und der richtige Primärschlüssel

13. April 2007 - 00:10

Wer heute auf mein Blog geschaut hat, der hat sich wohl gewundert über die vielen seltsamen Posts, die ich zu Testzwecken reingestellt hatte. Das hatte die Bewandtnis, dass ich an der Programmierung gefeilt habe, die dafür sorgen soll, dass der HTML Code meines Blogs sich an den HTML 4.01 Standard hält. Dazu hatte ich meine eigene Routine, die aus HTML das strengere XHTML macht, aber diese habe ich jetzt durch das wesentlich robustere HTML Tidy ersetzt. Ich habe da eine praktische Portierung nach .NET gefunden und gleich in mein Projekt integriert.

Gleichzeitig habe ich an der Funktion gefeilt, die mitschreibt, welche Links von Lesern angeklickt werden. Dabei habe ich leider auch versehentlich einige Artikel gelöscht, die ich dann aus den E-Mails rekonstruieren konnte. Nur hatten die dann naturgemäß das falsche Datum. Jetzt hätte ich das in der Datenbank ändern können, aber ich habe das gleich genutzt um ein neues Feature meiner Blogging-Software BlogJet 2.0 einzubauen.

Bei BlogJet kann man einem Artikel einen von der aktuellen Zeit abweichenden Zeitstempel aufdrücken. Dies unterstützte meine Schnittstelle aber noch nicht, bis heute.

Damit ich das realisieren konnte, mußte ich noch in der XML API die Methode ändern, nach der Artikel identifiziert werden. Bisher war das Datum der Hauptschlüssel, aber wenn das Datum sich jetzt ändern kann, ist das ein Blödsinn. Primärschlüssel müssen gleich bleiben, deshalb habe ich das so umgestelt, dass ich jetzt den tatsächlichen Primärschlüssel verwende, das ist eine fortlaufende Nummer (article_id), die meine SQL Server Datenbank vergibt.

Das wars mit den Verbesserungen für heute.

Kommentar von Britta

13. April 2007 - 14:30

Noch ne Verbesserung ist mir grad aufgefallen: ich seh auch "rosa" (Kommentare/Werbung) mit dem Firefox ;-).
Vielleicht fkt. ja demnächst auch das Auge!

Kommentar von Oliver

13. April 2007 - 14:33

Das ist absichtlich so, um auszuprobieren ob die Werbung zwischen den Artikeln mehr angeklickt wird, wenn die heraussticht, oder sich optisch einfügt.