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25. März 2007 - 21:11
Bei der entspannten Shopping-Tour am Samstag kaufte ich mir mit kleinen picksigen Massage-Noppeln besetzte Badeschlapfen (adidas), in Vorbereitung für unseren Thermenurlaub in Bad Blumau.
Bei meiner Begeisterung für das Sammeln von Bonusmeilen wurden mehrere Leute im Bekanntenkreis aktiv und checkten ihre eigenen Meilenkonnten. Dabei stellten sie fest, dass sie genug Meilen für den einen oder anderen Flug hätten, allerdings größere Mengen an Meilen kurz vor ihrem Ablaufdatum stehen. Blöd, zu können aber nicht zu wollen.
Wir überlegten lange herum, ob wir nicht spontan mit den angebotenen Gratis-Tickets irgendwohin in Europa jetten wollten, aber landeten immer wieder bei dem Schluß, dass wir momentan lieber für die halben Osterferien in eine Therme zum wohligen Entspannen fahren wollen. Ans Meer wären wir ja gerne geflogen, aber es hat einfach noch nirgends in Europa Bade-Temperatur. Und Barcelona war auch schon voll.
Shopping-Urlaub verlor das Rennen gegen Wellness-Urlaub. Die Entscheidung fiel auf Bad Blumau, dass mich schon bei meinem letzten Besuch begeistert hatte.
An diesem Wochenende gab es nach dem Grundkurs am Samstag auch noch das Tanzfrühstück beim Watzek am Sonntag vormittag. Hier läßt sich auf günstige Weise ein Buffet-Frühstück mit etwas Tanzen verbinden. Ich hatte schon nach einer Stunde intensiver Bewegung genug, aber Britta ließ nicht locker und verpflichtete mich, sie bis kurz vor dem Ende der Veranstaltung um 14 Uhr herumzuwirbeln. Naja, soviel Sport muss sein, ich finde es ja selbst blöd, dass mir schon nach einer Stunde die Luft ausgeht.
Das Eis beim Tichy am Nachmittag hatten wir uns redlich verdient. Den selben Gedanken hatten auch hunderte andere Leute, die sowohl die Verkaufstheke als auch das innere des Eissalon stürmten. Vor vier Tagen hatte ja der Frühling begonnen und heute am Tage der Umstellung auf Sommerzeit umschmeichelten uns passenderweise die warmen Strahlen der Sonnenscheibe. Zunächst kam ich mir vor wie in Disneyland, angestellt. Ein Blick auf die anderen Möglichkeiten zu einem Eis zu kommen entlarvte diese als noch zeitintensiver. So warten wir einfach in der Schlange und bekamen dann doch recht flott einen Tisch für zwei. Selten hatte uns das Eis so gut geschmeckt.
Nach dem Eissalon ging es zum Abschluß des Tages noch in einen romantischen Film.