Film: DOA: Dead or Alive

21. Oktober 2006 - 23:41

Mit DOA: Dead or Alive kommt mal wieder die Verfilmung eines bekannten Kampfspiels auf die Leinwand und wie jedes Mal fragen wir uns, ob die Mache es geschafft haben die Kämpferei in eine attraktive Story verpackt zu haben.

An so einen Film kann man kaum hohe Ansprüche haben, aber ich war dann doch ganz angenehm überrascht. Der Film hat viele Facetten, die einem ganz gut durch die seichte Story helfen. Vier überaus fesche Kämpferinnen, viele versteckte Goodies für Kenner der Videospiele, doch so etwas wie 3–4 parallele Handlungsstränge und imposante Kulissen. Der Ober-Bösewicht ist genauso lachhaft, wie die Massen-Kampfszenen frei von Blut sind, man merkt deutlich, dass ein jüngeres Publikum angesprochen werden soll.

Ich empfehle den Film als nette Abwechslung auf DVD an einem faden Nachmittag oder für Fans der Spiele.

Kommentar von leckse

23. Oktober 2006 - 15:17

Er ist nicht von Uwe Boll. Das schließt eine Platzierung in den IMDB Bottom 100 doch schon fast aus. *g*