Nach dem Kino war ich noch einmal in der ersten Lektion des 4-wöchigen Salsa “Level 1″ Kurses. Da heute viel weniger Leute da waren, hat David schon auf nächste Woche vorgegriffen und uns schon am Ende paarweise tanzen lassen. Besonders gestaunt habe ich auch in den ersten Minuten, welche ich am Dienstag versäumt hatte, weil da David allen ernstes Lockerungsübungen und Übungen für die Körperbeweglichkeit mit uns machte. Das war nach schon 3 Stunden Sport heute nicht leicht für mich, aber ich habe mich da durchgebissen und am Ende war ich viel lockerer. Ich freue mich schon auf nächsten Dienstag.
Salsa #2 #
Film: War of The Worlds #
Ein gut gemachter Katastrophen-Film ist “War of The Worlds” nach dem Buch von H.G.Wells. Diesmal hat sich Altmeister Stephen Spielberg der Materie angenommen und einen exzellent spielenden Tom Cruise in die Hauptrolle gesetzt. Spielberg versteht es natürlich die Emotionen zu vermitteln, die man halt so hat, wenn der Heimatplanet gerade von Außeriridschen überrannt wird. Einzig die Begründung für das Ende (genau wie im Buch) stört mich ein klein wenig, weil kein menschlicher Heroismus im Spiel ist. Aber das ist Geschmackssache, grundsätzlich ist der Film empfehlenswert für alle Katastrophen-Fans.
Donauinsel Total #
Die heute Expedition war ein voller Erfolg. Erstmalig habe ich die Donauinsel komplett umrundet, begleitet von CP. Erst zur Südspitze, dann zur Nordspitze und mit Rückenwind und bergab retour zum Ausgangspunkt. 46 km in 3:11 und 1079 kcal. Leider mußte ich entdecken, dass ich meine bisherigen Theorien bezüglich der unglaublichen Fettverbrennung auf dem Fahrrad etwas revidieren muß. Ich hatte mein GPS im falschen Modus und daher wurden rund drei mal so hohe Verbrauchswerte aufgezeichnet als tatsächlich real. Aber dennoch ist bereits eine klare Trendwende bezüglich Körperfett und Gewicht zu erkennen. Hierzu werde ich später mehr berichten, aber ich glaube schon sagen zu können, dass ein aktiverer Lifestyle sich ganz deutlich auf diese beiden Werte auswirkt.

War of the Worlds wird angeschaut #
Wir gehen morgen als Gruppe in “War of the Worlds” (engl. OV, mit Tom Cruise, Regie Stephen Spielberg). 17:00 im English Cinema Haydn.
Punitz Adventure #
Dieses neue Musikvideo (Music by Geri Halliwell, Cam by WB, Cut by OD) zeigt was “It’s Raining Men” noch bedeuten kann.
Salsa #
Die meiste Zeit habe ich heute mit der Produktion eines neuen Musikvideos verbracht, welches unser Punitz Abenteuer zum Inhalt hat. Zwischenzeitlich war ich 2 Stunden im Wiener Stadionbad bevor die Wolken zuzogen und es mir dort zu kühl wurde. Dann machte ich mir noch einen Mega-Kartoffelpuffer und ab ging es zur ersten SALSA-Stunde im Club Habana, nahe Karlsplatz. David hält den besten Kurs für Anfänger ab und Interessenten können Mi, Do, Sa oder Mo in den Anfängerkurs einsteigen. Ich scheine mir mit Salsa leicht zu tun, vermutlich weil ich doch ein überdurchschnittliches Mass an Rhytmusgefühl mitbringe. Abgesehen davon scheint mir Salsa auch ein tolles aerobes Fitness-Training zu sein, dass eine gute Ergänzung zu meinen anderen sportlichen Aktivitäten darstellt. Von den süßen Tänzerinnen nicht zu reden, die noch was ganz anderes darstellen.
Noch ein wenig mehr Donauinselfest #
Es gibt noch ein paar Dinge, die ich auf der Insel anschauen möchte und weil der Wetterdienst von Schwechat ab 13 Uhr Gewitter vorhersagt, fahre ich jetzt gleich mit der U-Bahn zum Donauinselfest.
Punitz Aus-FLUG #
Zu dritt sind wir heute ab in den Süden gedüst und zwar nach Punitz/Güssing auf dem südöstlichsten Flugplatz Österreichs, wo der Paraclub heute stationiert war. Während meine zwei Reisekollegen die Sonne, die Leute und das Flugflair genossen, habe ich selbst drei geile Fallschirmsprünge gemacht, bevor wir uns wieder auf den Weg machten. Während die anderen Springer sich noch sortierten, wer mit wem nach Wien zurückfahren würde, kletterten wir dekadent in unsere DA40 und flogen gemütlich heim. Zunächst hatte uns das Wetterradar Niederschläge auf unserer Flugstrecke gezeigt, was mich etwas nervös machte, aber in der Praxis hatten wir beste Sicht bis zurück nach Wr. Neustadt. Es wenig cooleres, als selbst wohin zu fliegen und dort was zu unternehmen! Wer kann schon sagen, er sei mit dem Flugzeug da?

Donauinselfest 2005 #
Die Hauptattraktion am diesjähren Donauinselfest war für mich klarerweise der “Bodyflyer”, der vertikale Windkanal. Dieser ist um ein Vielfaches schwieriger zu meister, als z.B. der Windkanal in Orland. Hauptgrund ist das fehlen von Seitenwänden. Dadurch kann man nur ganz in der Mitte des Luftstromes wirklich stabil fliegen. War höllisch anstrengend, aber der Betreiber meinte “dass das ganz gut ausgesehen habe. Gefühl wäre da, nur die Beine wären zu verkrampft und nicht weit genau auseinander”. Ich war vollkommen fix und fertig. Eine Gratis-Massage bei A1 genau, was ich brauchte. Diese restaurierte mich fast vollständig. Ich wollte noch die Kite-Surfer sehen, aber die waren schon heimgegangen. So holte ich mir nur etwas Kreuzweh vom kilometerweiten Latschen in Sandalen. Der Abend begann seinen Ausklang mit dem Jimmy Cliff Konzert, der es uns mit seinen Reggae-Klassikern so richtig besorgte. Im Anschluß daran Nena zu sehen war ein interessanter Kontrast. Sie röhrt immer noch so wie in meiner Jugend-Zeit und ich finde, dass die Frau immer noch viel Sex-Appeal hat. Die Menschenmassen, durch welche wir uns zpeziell gegen Ende durchwühlen mußten, waren in jedem Fall rekordverdächtig.

3200 kcal, neuer Router #
Ich hatte schon lange einen Wireless Router (Netgear FM114P) in Verwendung um meine Internet-Verbindung gleichzeitig mit PC, Notebook, IPAQ und XBOX zu verwenden. Nach dem Motto “Männer brauchen Spielzeug” habe ich mich heute entschlossen ein Nachfolge-Modell (Netgear WGT624v2) anzuschaffen, damit ich den neuen 802.11g Drahtlos-Netzwerk-Standard mit meinem Notebook nützen kann, was die Geschwindigkeit in meinem drahtlosen Netz verfünffacht. Zusätzlich ist der Router auch schneller, was die Probleme bei vielen gleichzeitigen Verbindungen (z.B. in P2P-Netzen) reduzieren sollte. Nachdem ich das Gerät erfolgreich in Betrieb genommen hatte, installierte ich meine neuen Shimano-Kombi-Pedale auf mein Mountain-Bike. Diese haben auf einer Seite Clips, die eine feste Verbindung mit meinen Shimano Rad-Schuhen herstellen, wodurch die Kraftübertragung viel besser geht und außerdem nun auch das Anheben der Beine einen vorantreibenden Effekt hat. Auf der anderen Seite sind die Pedale ganz normal und somit auch mit herkömmlichen Schuhen zu “be-treten”. Auf der Suche nach meiner Leistungsgrenze bin ich dann vom Ölhafen Lobau bis nach Orth zum neu eröffneten Nationalpark Info-Zentrum im Schloss gefahren. Dort habe ich exzellent und extrem günstig zu Mittag gegessen und mir dann die Ausstellung angesehen, bevor ich wieder nach Wien zurückkehrte. Insgesamt fuhr ich die 47 km in 2:45 und verbrauchte 3200 kcal, was einem Drittel Kilo Fett entspricht. So wird dem Winterspeck erfolgreich zu Leibe gerückt.
